Schönberg und die Schrammelbrüder



Ohne Schiefertafeln vereinen sich hier die verschiedenen Wiener Schulen spaßig und lehrreich.

– FAZ

Unerhört sinnliche und sinnstiftende Reisen in die Abgründe des Wienerischen

– SVZ

„Arnold Schönberg und die Schrammelbrüder“ – wie das zusammenpasst, demonstrierte das Klangforum Wien auf originelle Weise.

– Die Presse

Die süffigen, weinseligen Tänze und Gesänge der Brüder Johann und Josef Schrammel aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die bis zum heutigen Tag das Kernrepertoire der Heurigenmusiken in den Buschenschanken an den Stadträndern Wiens bilden, gehen eine erstaunlich schlüssige und homogene Verbindung mit dem Pierrot lunaire und der Serenade von Arnold Schönberg ein. 

Abgerundet wird das Programm, welches das Klangforum Wien erstmals in der Spielzeit 2001/2002 präsentiert hat, durch eine Auswahl von Friedrich Cerhas abgründig-wienerischen Chansons, die das sinnlich fassbare musikalische Kontinuum in einer angeblich durch enorme Brüche und Sprünge fragmentierten Musikgeschichte eindrucks- und lustvoll vor Ohren führen. 

Mit Musik von Arnold Schönberg, Johann und Josef Schrammel, Vinzenz Stelzmüller, Anton Strohmayer und Friedrich Cerha.