
Gerd Kühr
Geboren 1952 in Maria Luggau/Kärnten,Österreich.
1972 bis 1979 in Salzburg:
Studium der Geschichte und Musikerziehung, Dirigieren bei Gerhard Wimberger, Komposition bei Josef Friedrich Doppelbauer. Planistische Tätigkeit im In- und Ausland. Dirigierkurse bei Hans Swarovvsky und Sergiu Celibidache.
1979 bis 1984 in Köln:
Musikdozent und Repetitor am Kölner Opernhaus.
1980–1983 Kompositionsstudium bei Hans Werner Henze. Seitdem Zusammenarbeit bei verschiedenen Projekten (u. a. Erstellung der „Wiener Fassung“ des Balletts „Orpheus“ im Auftrag der Wiener Staatsoper).
1984 bis 1986 Engagement am Grazer Opernhaus.
1985–1994 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz (Österreich).
1987 bis 1989 künstlerischer Leiter des „Jugendmusikfestes Deutschlandsberg“ im Rahmen des „steirischen herbst“.
1987 bis 1991 Leiter der Komponisten-Werkstatt Deutschlandsberg im Rahmen des „steirischen herbst“.
1990 bis 1992 Leiter der Komponisten-Werkstatt an der Münchner Volkshochschule im Rahmen der Münchener Blennale.
1992–1994 Gastprofessor für Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg.
Seit 1994 unterrichtet Kühr Komposition an der Grazer Musikhochschule.
Als Komponist Aufführungen und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland (u. a. in Wien, Köln, München, London, Paris, Rom, Moskau).
Zahlreiche Auftragswerke.
Als Dirigent Auftritte in Österreich, Italien, Deutschland, Rußland und Guatemala (Oper und Konzert).
1979 Förderungspreis für Musik des Landes Kärnten.
1984 und 1988 Österreichisches Staatsstipendium für Komponisten.
1985 Rostrum of Composers (Paris) mit „Lamento e Conforto“.
1988 Uraufführung der Oper „Stallerhof“ (Libretto: F. X. Kroetz) bei der 1. Münchener Biennale. Seitdem mehrere Neuinszenierungen.
1989 Einladung zu den 5. VVerkstatt-Tagen des DDR-Musiktheaters.
1990 Gastdirigat beim 9. Schaljapin-Opernfestival in Kasan, UdSSR („Rigoletto“, „Otello“).
1990 Jury-Mitglied im Rahmen der 2. Münchener Blennale, Internationales Festival für neues Musiktheater.
1990 Förderungspreis für Musik des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Sport.
1991 Uraufführung von „Concertare“ für einen Klarinettisten und Orchester (Auftragswerk des ORF für die Salzburger Festspiele).
1992 ISCM World Music Days in Warschau mit „Vierzehn mal eins“.
1992 als Komponist und Dirigent beim Festival „wien modern“.
1993 Österreichisches Staatsstipendium für Komponisten.
1993 Rolf-Liebermann-Stipendium für Opernkomponisten.
1994 als Komponist und Dirigent bei den 37. Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt.
1995 Förderpreis der Ernst von Siemens Stiftung (München).
1996 ISCM World Music Days in Kopenhagen mit „Mundo Perdido“.
1996 Würdigungspreis des Landes Kärnten.
2000 Portraitkonzerte bei den Salzburger Festspielen – „Next Generation“
1972 bis 1979 in Salzburg:
Studium der Geschichte und Musikerziehung, Dirigieren bei Gerhard Wimberger, Komposition bei Josef Friedrich Doppelbauer. Planistische Tätigkeit im In- und Ausland. Dirigierkurse bei Hans Swarovvsky und Sergiu Celibidache.
1979 bis 1984 in Köln:
Musikdozent und Repetitor am Kölner Opernhaus.
1980–1983 Kompositionsstudium bei Hans Werner Henze. Seitdem Zusammenarbeit bei verschiedenen Projekten (u. a. Erstellung der „Wiener Fassung“ des Balletts „Orpheus“ im Auftrag der Wiener Staatsoper).
1984 bis 1986 Engagement am Grazer Opernhaus.
1985–1994 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz (Österreich).
1987 bis 1989 künstlerischer Leiter des „Jugendmusikfestes Deutschlandsberg“ im Rahmen des „steirischen herbst“.
1987 bis 1991 Leiter der Komponisten-Werkstatt Deutschlandsberg im Rahmen des „steirischen herbst“.
1990 bis 1992 Leiter der Komponisten-Werkstatt an der Münchner Volkshochschule im Rahmen der Münchener Blennale.
1992–1994 Gastprofessor für Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg.
Seit 1994 unterrichtet Kühr Komposition an der Grazer Musikhochschule.
Als Komponist Aufführungen und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland (u. a. in Wien, Köln, München, London, Paris, Rom, Moskau).
Zahlreiche Auftragswerke.
Als Dirigent Auftritte in Österreich, Italien, Deutschland, Rußland und Guatemala (Oper und Konzert).
1979 Förderungspreis für Musik des Landes Kärnten.
1984 und 1988 Österreichisches Staatsstipendium für Komponisten.
1985 Rostrum of Composers (Paris) mit „Lamento e Conforto“.
1988 Uraufführung der Oper „Stallerhof“ (Libretto: F. X. Kroetz) bei der 1. Münchener Biennale. Seitdem mehrere Neuinszenierungen.
1989 Einladung zu den 5. VVerkstatt-Tagen des DDR-Musiktheaters.
1990 Gastdirigat beim 9. Schaljapin-Opernfestival in Kasan, UdSSR („Rigoletto“, „Otello“).
1990 Jury-Mitglied im Rahmen der 2. Münchener Blennale, Internationales Festival für neues Musiktheater.
1990 Förderungspreis für Musik des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Sport.
1991 Uraufführung von „Concertare“ für einen Klarinettisten und Orchester (Auftragswerk des ORF für die Salzburger Festspiele).
1992 ISCM World Music Days in Warschau mit „Vierzehn mal eins“.
1992 als Komponist und Dirigent beim Festival „wien modern“.
1993 Österreichisches Staatsstipendium für Komponisten.
1993 Rolf-Liebermann-Stipendium für Opernkomponisten.
1994 als Komponist und Dirigent bei den 37. Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt.
1995 Förderpreis der Ernst von Siemens Stiftung (München).
1996 ISCM World Music Days in Kopenhagen mit „Mundo Perdido“.
1996 Würdigungspreis des Landes Kärnten.
2000 Portraitkonzerte bei den Salzburger Festspielen – „Next Generation“
