
Giorgio Battistelli
Giorgio Battistelli wurde am 25. April 1953 in Albano Laziale geboren. 1975 nahm er an den Kompositions-Seminaren von Karlheinz Stockhausen und Maurizio Kagel in Köln teil; 1978/79 besuchte er Kurse in Technik und Interpretation des zeitgenössischen Musiktheaters, die von Jean Pierre Drouet und Gaston Sylvestre in Paris geleitet wurden.
In den achtziger Jahren machte er sich einen Namen als einer der interessantesten Komponisten seiner Generation. 1983 erhielt er ein Stipendium des Rundfunkstudios Baden-Baden. 1985/86 lebte er auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Berlin. Hans Werner Henze ernannte ihn 1993 zu seinem Nachfolger beim Internationalen Kunstworkshop in Montepulciano, wo er seit 1996 die künstlerische Leitung innehat.
Von 1996 bis 2002 war er außerdem künstlerischer Leiter des Orchestra della Toscana. Er arbeitete an Luciano Berios Centro Tempo Reale in Florenz und am Centro di Sonologia Computazionale der Universität von Padua, zusammen mit Alvise Vidolin. 2003 wurde ihm der Chevalier dans l’Ordre des arts et des lettres verliehen. 2005/06 war er composer in residence der Oper Antwerpen; 2008/09 an der Deutschen Oper an Rhein in Düsseldorf. Seit 2006 hält er regelmäßig Kurse zum Thema Musiktheater für die Jerwood Opera Writing Fellowships im Rahmen des Aldeburgh Musikfestivals.
Von 2004-2007 war er künstlerischer Leiter der Biennale Musica Venedig und 2006/07 der Arena Foundation in Verona. Casa Ricordi verlegt seit 1986 seine Werke.
In den achtziger Jahren machte er sich einen Namen als einer der interessantesten Komponisten seiner Generation. 1983 erhielt er ein Stipendium des Rundfunkstudios Baden-Baden. 1985/86 lebte er auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Berlin. Hans Werner Henze ernannte ihn 1993 zu seinem Nachfolger beim Internationalen Kunstworkshop in Montepulciano, wo er seit 1996 die künstlerische Leitung innehat.
Von 1996 bis 2002 war er außerdem künstlerischer Leiter des Orchestra della Toscana. Er arbeitete an Luciano Berios Centro Tempo Reale in Florenz und am Centro di Sonologia Computazionale der Universität von Padua, zusammen mit Alvise Vidolin. 2003 wurde ihm der Chevalier dans l’Ordre des arts et des lettres verliehen. 2005/06 war er composer in residence der Oper Antwerpen; 2008/09 an der Deutschen Oper an Rhein in Düsseldorf. Seit 2006 hält er regelmäßig Kurse zum Thema Musiktheater für die Jerwood Opera Writing Fellowships im Rahmen des Aldeburgh Musikfestivals.
Von 2004-2007 war er künstlerischer Leiter der Biennale Musica Venedig und 2006/07 der Arena Foundation in Verona. Casa Ricordi verlegt seit 1986 seine Werke.
